Neun von zehn Menschen machen ihre Nudeln falsch: So gelingen sie perfekt

So werden gute Nudeln gemacht, Schritt für Schritt.

Die Eier in einer Schüssel verquirlen, das Salz hinzufügen und schnell verrühren. Dann das Mehl dazugeben und anschließend nach und nach so viel Wasser hinzufügen, bis ein gleichmäßiger Teig entsteht. Wichtig ist: Der Teig soll nicht perfekt glatt sein. Er darf ruhig etwas dickflüssig sein, aber noch gerade so schneiden können und sollte nur langsam und etwas schwer vom Löffel gleiten.

Sobald die Masse sich verbunden hat, nicht weiter rühren. Sie müssen nicht mehr daran arbeiten, sie muss nicht besonders glatt gerührt werden. Wenn Sie die Masse besonders weich mögen, können Sie jetzt einen Löffel saure Sahne oder Kefir oder vielleicht eine Prise Backpulver unterrühren, aber nur mit wenigen Bewegungen.

In der Zwischenzeit einen großen Topf mit Wasser zum Kochen bringen und reichlich Salz hinzufügen. Der Teig sollte am besten frisch geknetet werden. Lässt man ihn ruhen, wird er mit der Zeit fester, was sich in der Konsistenz des fertigen Gerichts bemerkbar macht.

Nach dem Zerkleinern warten Sie, bis die Nudeln an die Wasseroberfläche steigen, kochen sie dann noch kurz und gießen sie anschließend mit einem Sieb ab. Wenn Sie die Nudeln nicht sofort servieren, bestreichen Sie sie am besten mit etwas Fett oder Butter, damit sie nicht zusammenkleben.

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