Neun von zehn Menschen machen ihre Nudeln falsch: So gelingen sie perfekt

Neun von zehn Menschen machen ihre Nudeln falsch: So gelingen sie perfekt

Nokedli ist eine Beilage, die viele Leute aus Gewohnheit schnell zubereiten. Eier, Mehl, Wasser, Salz, ein paar Handgriffe, und schon kann es in den Zerkleinerer. Doch wenn es dann auf dem Teller liegt, kommt die Enttäuschung: zäh, fest, quietschig – als ob es so sein sollte.

Meistens liegt es aber nicht am Rezept, sondern an einer anfangs völlig harmlosen Angewohnheit. Man rührt es einfach noch ein bisschen länger, damit es schön glatt wird, und dann noch ein bisschen, um „sicherzugehen, dass es gut ist“. Genau das verdirbt es.

Zu starkes Mischen ist ein Fehler, den fast jeder mindestens einmal begeht.

Das Gluten im Mehl entfaltet seine volle Wirkung erst, wenn der Teig lange und kräftig geknetet wird. Das ist besonders vorteilhaft für Brot, da es dadurch elastisch wird und gut zusammenhält. Bei Knödeln hingegen passiert das Gegenteil: Der Teig wird hart, und die gekochten Knödel verlieren ihre weiche, lockere Konsistenz, die sie so lecker macht.

Nokedli ist kein Brot, es muss nicht „gebacken“ werden. Es genügt, wenn die Zutaten einfach zusammenpassen. Sobald man das Prinzip verstanden hat, versteht man, warum viele sagen, dass Nokedli auch dann gut schmeckt, wenn man es nicht perfekt zubereiten möchte.

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