4. Fütterung und Spätwinterruhe
Orchideen benötigen keine ständige, hochkonzentrierte Nährlösung. Entscheidend sind der richtige Zeitpunkt und das richtige Dosierungsverhältnis. Grundsätzlich gilt: Eine kleinere Dosis, dafür aber regelmäßig, ist besser als eine große Dosis selten.
Verwenden Sie einen speziellen Orchideendünger oder einen ausgewogenen, niedrig konzentrierten NPK-Dünger (z. B. verdünnt 20-20-20). Sie können die Blütenknospenbildung fördern, indem Sie im Herbst und Frühwinter die Stickstoffmenge reduzieren und etwas mehr Phosphor zugeben. Reduzieren Sie während der Ruhephase Düngung und Bewässerung, damit die Pflanze Energie für die nächste Blüte sparen kann.
5. Überprüfen Sie die Wurzeln und den Zustand des Substrats.
Oft liegt die Ursache in einem unsichtbaren Wurzelproblem. Sind die Wurzeln braun, weich und riechen unangenehm, deutet dies auf Fäulnis hin. Sind sie hingegen dick, weißgrün und fest, ist alles in Ordnung. Auch das Pflanzsubstrat kann mit der Zeit alt und beschädigt werden und dadurch weniger luftdurchlässig sein.
Vorgehensweise: Nehmen Sie die Orchidee vorsichtig aus dem Topf, entfernen Sie die alte, verrottete Rinde, schneiden Sie kranke Wurzeln ab und verwenden Sie frisches Orchideensubstrat. Dieses kann aus einer Mischung aus Kiefernrinde, Perlit und etwas Holzkohle bestehen. Achten Sie nach dem Umtopfen darauf, die Orchidee nicht zu dicht zu pflanzen; die Wurzeln benötigen Luft.
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