2. Temperatur und der Unterschied zwischen Tag und Nacht
Orchideen bevorzugen kühlere Nächte. Ein Temperaturunterschied von 5–7 Grad Celsius zwischen Tag und Nacht reicht oft aus, um die Blütenknospenbildung anzuregen. Eine dauerhafte Temperatur von 24 Grad Celsius führt nicht zum Blühbeginn.
Tipps für Zuhause: Stellen Sie Ihre Orchidee nachts in einen kühleren Raum oder drehen Sie die Heizung in der Nähe herunter. Achten Sie darauf, dass die Temperatur nicht unter 12 Grad Celsius fällt, insbesondere bei Phalaenopsis. Letztes Jahr erzählte mir eine Freundin, dass ihre Blüten erst aufgingen, nachdem sie die Pflanze in ihr Schlafzimmer gestellt hatte, wo es nachts kühler war.
3. Bewässerung und Wasserqualität
Häufige Fehler beim Gießen von Orchideen: zu viel Wasser und Staunässe oder zu trockene, staubige Wurzeln. Orchideenwurzeln benötigen viel Luft. Das Substrat muss wasserdurchlässig sein und die Wurzeln mit Luft versorgen.
Praktische Regeln: Selten, aber gründlich gießen. Warten Sie, bis das Substrat fast trocken ist, und lassen Sie dann 1–2 Minuten lang Wasser laufen, um die Salze aufzulösen. Ungarisches Leitungswasser ist oft kalkhaltig, daher empfiehlt es sich, destilliertes oder enthärtetes Wasser oder Regenwasser zu verwenden. Im Sommer reicht es, einmal wöchentlich zu gießen, im Winter seltener.
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