„Kanntest du meinen Vater wirklich?“
Der General lächelte und sah ihr in die Augen. „Ja, Katie. Dein Vater war nicht nur ein Marine – er war das Herz unserer Einheit. Er sprach ständig von dir. Er bewahrte deine Bilder und Zeichnungen in seinem Spind auf und zeigte sie uns allen.“
Sergeant Riley trat grinsend vor. „Das stimmt, Liebes. Wir wussten alles über deine Tanzroutinen, deinen Rechtschreibwettbewerbspokal – sogar über deine pinken Stiefel. Dein Vater hat dafür gesorgt.“
Katies Augen weiteten sich. „Du weißt von meinen Stiefeln?“
General Warner nickte. „Oh ja. Und dein Halloween-Prinzessinnenkostüm. Dein Vater war so stolz auf dich. Er hat dafür gesorgt, dass wir wissen, wen wir suchen müssen, falls er uns jemals braucht.“
Er erhob sich und wandte sich an die Anwesenden. „Einer unserer gefallenen Kameraden ließ uns versprechen, dass seine kleine Tochter bei diesem Tanz niemals allein stehen würde. Deshalb sind wir heute Abend hier, um dieses Versprechen zu halten.“
Die Marines verteilten sich, jeder reichte die Hand und begrüßte sie herzlich. Sergeant Riley verbeugte sich.
„Darf ich um diesen Tanz bitten, gnädige Frau?“
Katie lachte und nahm seine Hand. „Nur wenn du den Hühnertanz kennst!“
Schon bald erfüllten Lachen und Musik die Turnhalle. Weitere Mädchen gesellten sich hinzu, Väter folgten, und die Atmosphäre verwandelte sich in ein ausgelassenes Fest.
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