Zwölf Marines marschierten ein, ihre Uniformen glänzten, ihre Gesichter waren ernst. An der Spitze stand General Warner, seine silbernen Sterne funkelten im Licht.
Er blieb vor Katie stehen, kniete sich hin und lächelte sanft. „Miss Katie“, sagte er. „Ich habe nach Ihnen gesucht.“
Katie starrte ihn mit großen Augen an. „Für mich?“
General Warner nickte freundlich. „Ihr Vater hat uns ein Versprechen gegeben. Er sagte, falls er jemals nicht mehr hier sein könnte, wäre es unsere Aufgabe, ihn zu vertreten. Aber ich bin heute Abend nicht allein gekommen – ich habe die ganze Familie Ihres Vaters mitgebracht. Dies ist seine Einheit.“
Katie blickte sie lächelnd an.
Der General griff in seine Jacke und zog einen Umschlag heraus – Keiths Handschrift unverkennbar. In der gesamten Turnhalle herrschte Stille.
„Nur zu, mein Schatz“, flüsterte ich. „Nimm es. Es ist von Papa.“
Sie nickte und öffnete den Brief vorsichtig, entfaltete ihn wie ein heiliges Gut. Ihre Lippen bewegten sich beim Lesen, ihre Stimme kaum hörbar.
„Katie-Bug,
Dein Vater zu sein war die größte Ehre meines Lebens.
Ich kämpfe darum, nach Hause zu kommen, Bug. Ich kämpfe darum, wieder gesund zu werden. Aber wenn ich nicht da sein kann, um mit dir zu tanzen, möchte ich, dass meine Brüder dir beistehen.
Zieh dein hübsches Kleid an und tanz, kleines Mädchen. Ich werde ganz nah bei dir in deinem Herzen sein.
Ich liebe dich, Marienkäfer.
Stets.
Papa."
Tränen rannen ihr über die Wangen. Sie blickte zu General Warner auf.
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