„Meinem Ehemann Jason Reed vermache ich nichts, außer dem, was gesetzlich vorgeschrieben ist. Du kannst deine persönlichen Gegenstände und das Auto behalten, das auf deinen Namen zugelassen ist. Das ist alles. Du hast mir schon genug genommen.“
Jason sprang auf. „Das ist Müll!“, rief er. „Das hat sie nicht geschrieben!“
Rachel zupfte an seinem Ärmel und flüsterte eindringlich, während die Handys unauffällig mit der Aufnahme begannen. „Jason, setz dich.“
Herr Hayes blieb ruhig. „Lilys Vermögen – einschließlich Haus, Ersparnisse und Lebensversicherung – soll in einen Treuhandfonds für unseren ungeborenen Sohn Noah eingebracht werden“, verlas er. „Sollte Noah nicht überleben, geht der Treuhandfonds an meine Schwester Emily Carter über, die entscheiden wird, wie mein Andenken am besten gewahrt werden kann.“
Meine Beine gaben fast nach. Ich hatte es nicht gewusst. Tränen verschleierten meine Sicht.
Jason lachte bitter auf. „Ihre Schwester? Emily kriegt ja nicht mal ihre eigenen Rechnungen auf die Reihe. Das ist doch Wahnsinn!“
„Setzen Sie sich, Mr. Reed“, sagte Mr. Hayes scharf. „Es gibt noch mehr.“
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