In jener Nacht gab ich ihr Geld und sagte ihr, sie solle sich eine andere Wohnung suchen. Ich erklärte ihr, dass sie zwar immer meine Mutter bleiben würde, aber meine Frau und mein neugeborener Sohn nun in meiner Verantwortung lägen, sie zu beschützen.
Später am Abend kochte ich zum ersten Mal seit Wochen wieder eine richtige Mahlzeit für Hue. Während sie aß, weinte sie vor Erleichterung. Sie hielt unser Baby im Arm und sagte, es sei das erste Mal seit der Geburt, dass sie sich wirklich zu Hause fühle.
In diesem Moment wurde mir etwas Wichtiges klar: Geld kann vieles kaufen, aber wahre Zuneigung muss von Herzen kommen.