Ich gebe meiner Mutter monatlich 1,5 Millionen Pesos, damit sie sich nach der Geburt um meine Frau kümmert.

Ich hatte meiner Mutter jeden Monat 1,5 Millionen Pesos geschickt, um meine Frau nach der Geburt zu versorgen.

Doch eines Tages, als ich früher als erwartet nach Hause kam, ertappte ich meine Frau dabei, wie sie heimlich eine Schüssel mit verdorbenem Reis aß, vermischt mit Fischköpfen und -gräten.

An diesem Nachmittag endete die Arbeit wegen eines Stromausfalls vorzeitig, also beschloss ich, meine Frau zu überraschen. Auf dem Heimweg nach Guadalajara kaufte ich sogar eine Packung teurer importierter Milch, die der Arzt ihr zur schnelleren Genesung nach der Geburt empfohlen hatte.

Als ich nach Hause kam, war die Haustür einen Spalt offen und es herrschte eine seltsame Stille im Haus.

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