Ein Mann hatte mich zum Abendessen eingeladen, doch als ich ankam, gab es kein Essen

Er wirkte sichtlich verwirrt. „Da drüben hängt eine Schürze. Ich brauche Borschtsch, Koteletts und sauberes Geschirr. Ich erwarte, dass man sich um mich kümmert. Wenn Sie das schon nicht hinkriegen, was passiert dann erst, wenn ich krank bin?“

Es war Manipulation, ganz einfach.

„Du brauchst keine Ehefrau“, sagte ich ruhig zu ihm. „Du brauchst eine Haushälterin, eine Köchin und eine Krankenschwester in einer Person.“

Sein Gesichtsausdruck verhärtete sich.

„Ihr Frauen wollt doch nur Restaurants“, schnauzte er.

„Ich habe mich nicht um eine Stelle beworben“, erwiderte ich. „Und ich bin nicht hier, um mich zu beweisen. Das habe ich schon vierzig Jahre lang getan.“

Ich nahm die Pralinen, die ich mitgebracht hatte.

„Wo gehst du hin?“, fragte er.

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