Das Risiko von Schaumbildung im Urin.

Was kann Schaum im Urin bedeuten und wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Viele Menschen haben schon einmal Schaum im Urin bemerkt und ihm keine große Beachtung geschenkt. Oft wird er als normal angesehen, als Folge von starkem Druck beim Wasserlassen, Flüssigkeitsmangel oder einfach als etwas, das „immer vorkommt“. Wenn dieser Schaum jedoch reichlich und anhaltend auftritt und wiederholt vorkommt, kann er ein stilles Warnsignal für die Nierengesundheit sein.

Starker Schaum im Urin ist kein unbedeutendes Problem. Medizinisch gesehen ist er oft das sichtbare Anzeichen eines Problems, das nicht sofort erkennbar ist: Eiweißverlust über die Nieren.

Warum schäumt Urin?

Proteine ​​besitzen eine besondere Eigenschaft: Sie binden Wasser und bilden Schaum, ähnlich wie Seife oder Eiweiß. Normalerweise fungieren die Nieren als extrem feiner Filter, der Giftstoffe und überschüssige Flüssigkeiten ausscheidet und gleichzeitig wertvolle Substanzen wie Proteine ​​zurückhält.

Wenn dieser Filter beschädigt ist, gelangen Proteine ​​in den Urin. Beim Wasserlassen bilden diese Proteine ​​einen dichteren, hartnäckigeren Schaum, der nicht schnell verschwindet. Es ist wichtig zu wissen, dass gelegentliche, geringe Schaumbildung normal sein kann. Warnzeichen tritt auf, wenn der Schaum:

Reichlich

Wiederholend

Hartnäckig

Schwer zu zerstreuen

Es handelt sich nicht um einen Einzelfall, sondern um ein wiederkehrendes Muster.

Proteinurie: Mehr als ein Anzeichen, ein Frühwarnzeichen

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