Bei der Bewässerung passieren die meisten Fehler.
Hier liegt wohl das Problem der meisten Zamien. Die Blätter und Rhizome der Pflanze können Wasser speichern, daher benötigt sie viel weniger Wasser, als viele annehmen. Häufiges Gießen ist keine Pflege, sondern ein Risiko.
Die Folgen von Überwässerung sind anfangs kaum erkennbar. Vergilbende und welkende Blätter an den unteren Blättern mögen für viele nur ein ästhetisches Problem darstellen, deuten aber oft auf Sauerstoffmangel an den Wurzeln hin. In solchen Fällen ist schnelles Handeln gefragt, da der Prozess leicht irreversibel werden kann.
Boden und Wurzeln, über die wir selten nachdenken
Es kommt nicht nur auf die Wassermenge an, sondern auch darauf, wohin das Wasser gelangt. In schlecht durchlässigem Boden können die Wurzeln buchstäblich ertrinken. Dies ist einer der häufigsten Gründe, warum eine scheinbar gesunde Pflanze von einem Monat auf den nächsten eingeht.
Sie gedeiht am besten in einem leicht sauren oder neutralen, lockeren Substrat. Treten Anzeichen von Überwässerung auf, ist Umtopfen oft die einzige Möglichkeit, die Pflanze zu retten.
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