Eines Nachmittags machten die Jungen dann gleichzeitig ein Nickerchen. Ich schlich den Flur entlang, verzweifelt auf der Suche nach einem Moment der Ruhe. Als ich an Joshuas Büro vorbeikam, hörte ich seine Stimme – leise, angespannt.
„Ich kann sie nicht länger anlügen. Sie denkt, ich wollte mit ihr eine Familie gründen…“
Meine Hand fuhr zu meinem Mund.
Ich rückte näher, mein Herz raste.
„Aber deswegen habe ich die Jungen nicht adoptiert“, sagte er mit zitternder Stimme.
Stille. Dann ein heftiges Schluchzen.
„Ich kann das nicht tun, Dr. Samson. Ich kann nicht zusehen, wie sie das alles selbst herausfindet, nachdem ich nicht mehr da bin. Sie hat Besseres verdient. Aber wenn ich es ihr sage … dann bricht sie zusammen. Sie hat ihr ganzes Leben dafür aufgegeben. Ich … ich wollte nur wissen, dass sie nicht allein ist.“
Meine Beine wurden schwach.
Joshua weinte. „Wie lange haben Sie gesagt, Doc?“
Eine Pause.
„Ein Jahr? Ist das alles, was mir noch bleibt?“
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