Mal ganz ehrlich.
Medikamente haben ihren Sinn:
-
Es wurde getestet
-
Es ist gezielt
-
Es rettet Leben
Gemüse unterstützt den Körper – es ersetzt jedoch keine Diagnose, keine Medikamente und keine professionelle Behandlung.
Die klügste Herangehensweise ist:
Medikamente bei Bedarf + tägliche Ernährung
Nicht das eine oder das andere.
Wie man grünes Gemüse richtig verwendet
Statt Wundermitteln hinterherzujagen:
-
Iss sie regelmäßig (nicht nur gelegentlich).
-
Kombinieren Sie es mit Vollwertkost.
-
Vermeiden Sie übermäßigen Zucker- oder Salzzusatz.
-
Verlassen Sie sich nicht nur auf Saft – ganze Gemüsesorten sind besser.
-
Lassen Sie regelmäßig Gesundheitschecks durchführen.
Beständigkeit schlägt Hype jedes Mal.
Wer profitiert am meisten von einer höheren Zufuhr an Grünzeug?
-
Menschen mit sitzender Lebensweise
-
Personen mit leichten Durchblutungsstörungen
-
Personen, die ihr Gewicht oder ihren Cholesterinspiegel kontrollieren
-
Alle, die sich auf langfristige Prävention konzentrieren.
Die Vorteile zeigen sich erst nach Wochen und Monaten , nicht nach Stunden.
Abschließender Realitätscheck
Dieses Gemüse ist kein Wundermittel.
Es heilt weder Knieschmerzen noch Anämie oder Bluthochdruck über Nacht.
Aber es kann :
-
Unterstützung der Zirkulation
-
Entzündungen reduzieren
-
Nährstoffaufnahme verbessern
-
Helfen Sie dem Körper, effizienter zu arbeiten.
Und das ist schon beeindruckend genug.
Bei Gesundheit geht es nicht um Abkürzungen, sondern darum, viele kleine, kluge Gewohnheiten anzuhäufen, bis sie sich summieren.