Ein Milliardär wollte ein bettelndes Mädchen vor seinen eisernen Toren ignorieren

Ein junges Mädchen stand da, kaum älter als ein Teenager, ihr Körper erschreckend dünn unter einer viel zu großen Jacke, die ihre Schultern verschluckte. Ihre Schuhe waren schmutzig, ihr Haar hastig zurückgebunden, lose Strähnen umrahmten ein Gesicht, das von einer Erschöpfung gezeichnet war, die weit über ihr Alter hinausging.

Ein Baby war auf ihrem Rücken befestigt.

Nicht in etwas Neuem oder Warmem – nur in eine alte, abgenutzte Decke, sorgfältig zugebunden. Das Baby wirkte still, zu still. Victor bemerkte das leichte Heben des kleinen Brustkorbs, die beunruhigende Regungslosigkeit.

Ein Anflug von Verärgerung durchfuhr ihn. Genau solche Situationen sollten seine Sicherheitsvorkehrungen eigentlich verhindern.

Dann wandte sich sein Blick ab.

Direkt unterhalb des Kinns des Mädchens, halb vom Kragen verdeckt, befand sich ein blasser, halbmondförmiger Fleck.

Victor erstarrte.

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