Sofia lächelte.
„Das klingt ganz nach dir.“
Ich hielt den Schlüssel hoch.
„Wozu dient das?“
„Ein Küstengrundstück in Oaxaca“, antwortete der Anwalt.
Ich blinzelte.
„Es gehört auch mir?“
„Ja. Absolut.“
Ich schloss kurz die Augen.
Er atmete ein.
Und zum ersten Mal seit Jahren…
Die Zukunft fühlte sich nicht wie etwas an, vor dem man sich fürchten musste.
Es fühlte sich an wie etwas, das ich bauen könnte.
Ich ging hinaus, ohne mich umzudrehen.
Hinter mir erhoben sich Stimmen.
Streit. Anschuldigungen. Chaos.
Aber nichts davon gehörte mir mehr.
Draußen schien die Sonne hell.
Die Luft war warm.
Das Leben… wartete.
Sofia ging neben mir her.
„Und… was kommt als Nächstes?“
Ich lächelte.
„Ich werde etwas aufbauen, das mir niemand nehmen kann.“
Sie nickte.
„Jetzt klingst du frei.“
Ich betrachtete den Schlüssel in meiner Hand.
Dann in Richtung Horizont.
„Nein“, sagte ich leise.
„Nun… bin ich es.“