Außerhalb des Krankenhauses heuerte er einen Privatdetektiv an. Drinnen versorgte Isabella ihn über einen verschlüsselten Kanal mit Informationen.
Am zwölften Tag erwirkte Richard eine einstweilige Verfügung des Gerichts für ein Besuchsrecht. Das Jugendamt leitete ein Verfahren ein. Die Krankenhausleitung geriet in Panik.
Dr. Shaw wechselte stillschweigend die Abteilung. Die Akten wurden geändert – zu spät.
Am sechzehnten Tag wurde der Ermittler aufgrund erfundener Anschuldigungen verhaftet. Am neunzehnten Tag wurde Richard von einem Auto angefahren, das eine rote Ampel missachtet hatte.
Er hat überlebt.
Kaum.
Am zweiundzwanzigsten Tag beugte sich Helen dicht zu Lauras Ohr.
„Wir werden die lebenserhaltenden Maßnahmen in acht Tagen einstellen“, sagte sie ruhig. „Die Mädchen werden sich nicht an Sie erinnern.“
Laura erlebte eine nie dagewesene Angst – bei vollem Bewusstsein, vollkommen begriffen, aber völlig hilflos.
Aber Isabella hatte gearbeitet.
Sie griff auf archiviertes Videomaterial der Überwachungskamera im Intensivzimmer zu – Video und Audio. Gespräche. Gesichter. Zeitstempel.
Am dreiundzwanzigsten Tag betraten Bundesagenten die Intensivstation.
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