Diese Wirkstoffe, die in vielen rezeptfreien Schlafmitteln oder Allergiepräparaten enthalten sind, blockieren Histamin, um die Symptome zu lindern.
Insbesondere bei älteren Erwachsenen kann die Langzeitanwendung aufgrund anticholinerger Effekte zu Schläfrigkeit, Verwirrtheit oder Mundtrockenheit führen. Die Beers-Kriterien mahnen daher zur Vorsicht bei Langzeitanwendung.
Intelligentere Alternativen: Greifen Sie bei Allergien zu nicht sedierenden Antihistaminika wie Loratadin oder konzentrieren Sie sich bei Schlafproblemen auf eine gute Schlafhygiene.
Was Sie jetzt tun können: Praktische Tipps für eine sicherere Nutzung
Hier sind einfache Gewohnheiten, die Sie sich aneignen können:
Überprüfen Sie Ihre Medikamente jährlich: Vereinbaren Sie einen „Medikamenten-Check“ mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Symptome und Einnahme dokumentieren: Führen Sie ein einfaches Tagebuch – notieren Sie, wann und warum Sie etwas einnehmen.
Alternativen zu Medikamenten in Betracht ziehen: Körperliche Aktivität, Stressbewältigung oder Ernährungsumstellungen helfen oft, die Ursachen zu behandeln.
Bei jedem Produkt die Packungsbeilage lesen: Achten Sie auf versteckte Inhaltsstoffe oder Warnhinweise.
Stellen Sie Fragen wie: „Ist das langfristig immer noch die beste Option für mich?“ oder „Gibt es risikoärmere Alternativen?“
Diese kleinen Schritte geben Ihnen Kraft und führen oft dazu, dass Sie insgesamt weniger Medikamente einnehmen müssen.
Zusammenfassung
weiterlesen auf der nächsten Seite
For complete cooking times, go to the next page or click the Open button (>), and don't forget to SHARE with your Facebook friends.